Welcher Pferdehalter kennt das nicht? Nach dem Training hat das Pferd plötzlich ein geschwollenes Bein und geht lahm.
Was ist zu tun? Bei leichten Prellungen oder bis zum Eintreffen des Tierarztes ist die Schwellung zu kühlen, denn beim Kühlvorgang ziehen sich die Gefäße zusammen. Das mildert die Schmerzen.
Pferdeprofis haben aber auch immer das original Tensolvet-Gel von Albrecht in der Stallapotheke: Es enthält neben kühlendem Menthol auch Heparin und Salicylat – ein ASS-ähnlicher Wirkstoff, der durch die Haut geht. Das lindert nicht nur den Schmerz, sondern lässt durch das Heparin auch die Schwellung zurückgehen – die verletzte Stelle regeneriert sich schneller.
„Geht rein und zieht durch!“ – so charakterisieren deshalb auch viele Tierärztinnen und Tierärzte die bewährte Wirkungsweise des Originals. Kühl- und Pflegesalben ohne Heparin- und Salicylatzusatz haben diese Wirkung nicht, sie kühlen nur, heilen aber nicht.
Tensolvet gibt es in zwei Stärken: für Alltagsblessuren bzw. für kleinere Beschwerden wie z. B. Zerrungen, Verstauchungen, und Prellungen empfehlen Tierärzte das Tensolvet 5.000. Es enthält Heparin in einer Normalkonzentration.
Das starke Tensolvet 50.000 (mit 10-fach höherer Heparinkonzentration) kommt z. B. zur Behandlung von Blutergüssen zum Einsatz, wo mehr Tiefenwirkung gefragt ist.
Beide Stärken von Tensolvet sind ab sofort in der einheitlichen und gut zu entleerenden Kopfstand-Vorratsflasche zu 300 g verfügbar und Dank des neuen, eleganten Designs zudem auf einen Blick zu unterscheiden. Beide Stärken des medizinischen Profi-Aktiv-Gels Tensolvet sind exklusiv beim Tierarzt erhältlich. |